Aug
11
2010
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visita a asilo de anciano

la visita al asilo de anciano fue una experiencia muy bonita para,mi ya que me ha ensenado a valorar a las personas mayores, y de las grandes cosas que ellos pueden hacer y tambien del amor que ellos necesitan, todos estos dias que he estado aqui en alemania me ha servido de ensenanza, estoy segura que todo lo que he vivido hasta este momento no lo voy a lovidar siemprre lo recordare y tambien por que lo pondre en practica cuando este en nicaragua, en el asilo de ancianos , mostramos un poco de la cultura de nicaragua con los diferentes bailes que presetamos y un canto nicatragüense muy bonito.
En el asilo de ancianos ellos tambien prepraron algo para nosotros ellos unas canciones muy bonitas al final de todas nuestras presentaciones saludamos a todos los ancianos, fue algo raro ya que al ver sus caras inocentes y ver sus ojos lloroso me hiciereon llorar me conmovi mucho como nunca antes en la vida, a ellos les gusto mucho saber algo de nicaragua y yo como persona espero algun dia poder trbajar un poco con laas personas mayores.

despues de nestar en el asilo de ancianos estuvimo s comprando unas cosas para nuestra familias despues fuimos a almorzar descansamos un rato y mas tarde estuvimos trabajando un poco en el taller sobre la politica actual de nicaragua y alemania a mi la verdad nunca me habia gustado hablar sobre politaca pero el dia de hoy me he dado cuenta que yo como joven puedo cambiar, y poder tomar una decision sinque nadie opine por mi creo que tambien es algo nuevo que aprendo y que cuando llegue a nicaragua me integrare un poco mas ern la politica enpezando desdeki hogar he aprendido mucho aqui en alemania asi que tomare todas estas cosas y y las tendre siempre en mi corazon

Aug
11
2010
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Rollstuhlbasketball und Chillen am Saaleufer

Bei den Jenaer CaputsGestern war für die Nicas und uns ein sehr ereignisreicher Tag. Der Tag begann für die Nicas mit einer Begegnung der besonderen Art. Sie trafen in der Turnhalle von Lobeda einen Profibasketballer, der im Rollstuhl die Körbe wirft. Die Nicas sollen sehr beeindruck gewesen sein, welche Leistung man erbringen kann, obwohl man eine Behinderung besitzt. Doch für die Nicas hieß es nicht nur zugucken, sondern sie durften selbst in den Rollstuhl steigen und sie merkten schnell, wie viel können man für diesen Sport braucht. Ich bin sicher, dass unsere Freunde sehr viele Dinge von diesem Besuch mitgenenommen haben, die sie zu Hause mit viel Begeisterung erzählen können. Ich selbst musste leider die Schulbank drücken. Doch Stieri und Torsten standen den Nicas beiseite und hatten ebenfalls viel Spaß bei der Sache, wie ich es von ihren Erzählungen entnahm.

Nachdem bei uns die Schule endlich vorbei war,  machten Marlen, Stefan und ich uns auf dem Weg zum optischen Museum, um unsere Freunde zu treffen und mit ihnen gemeinsam das Museum zu besuchen. Im Museum hörten und sahen unsere Gäste viel über die Männer die unsere Stadt weltweiten Ruhm verdanken. Dazu konnten sie die Rekonstruktion der Werkstube sehen in der alles anfing. Doch am meisten fasziniet waren sie wohl von der Sammlung an Hologrammbildern.

Später gingen wir zurück in die Schule und setzten unseren Workshop fest, Ich hatte die Aufgabe einen Vortrag über NS-Diktatur zu halten. Keine leichte Kost! Die Nicas wussten zwar das es einen Hitler gab und dass er böse war und den Weltkrieg verursacht hatte. Doch die die Gründe,  wie Hitler an die Macht kam und welche Schrecken er mit seiner Diktatur über Europa brachte verstanden sie erst nach dem Vortrag.

Nach einer kurzen Reflexion stellten die Nicas ihr Geschichte vor. Von der Unabhänigkeit Nicaraguas über die Unterdrückung durch das Somosa-Regime über den Kampf ihres Nationalhelden Sandinos gegen Tyrannei und Unterdrückung bis zur Revolution der Nicas im Bürgerkrieg.

Danach galt es, die anhand der Diktaturen in Deutschland und Nicaragua Merkmale einer Diktatur herauszufinden.

Nach diesem nicht leichten Programm wollten wir uns mal ausruhen. Nachdem alle gegessen hatten,  trafen wir uns wieder in der Stadt und wollten im Paradies den Tag locker ausklingen lassen. Wir setzten uns an das  Ufer der Saale und ruhten uns aus, redeten und hatten einfach eine tolle Zeit.

Grüße

Max

Aug
11
2010
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Die Nicas sind endlich in Jena

Nachdem wir letztes Jahr die Gasrfreundschaft der Nicaraguaner erleben durften, bekamen wir in diesen Sommer die Möglichkeit diese wieder zurück zugeben.  Seit dem 5. August sind unsere Nica-Freund in Deutschland!!! Bei mir wohnen nun auch zwei Nicas, mit denen ich bisher eine sehr schöne Zeit hatte. Wodurch sich eine richtige Freundschaft zwischen uns aufgebaut hat.

Die Nicas nehmen in Deutschland an einem Workshop teil, der sich mit Demokratie und Diktatur In Deutschland und Nicaragua auseinandersetzt.

Aug
03
2009
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Nachtrag zur Reise – alle Koffer sind da!

Liebe Nica – Freunde,
nach drei Wochen wieder daheim in Deutschland hat mich der Schulalltag auch schon eingeholt. Etwas wehmütig denke ich öfters am Tag an die schönen drei Wochen in Nicaragua zurück. Das IGS – Gruppe war ein tolles Team und ich hoffe wir haben noch viel Spaß, Arbeit  und Freude in der Nachbereitung.

Vielleicht treffe ich aber auch den einen oder anderen wieder mit gepackten Koffern und vielleicht geht es wieder nach Nicaragua, auch wenn es 36 Stunden dauert. Jedenfalls sollte man nie nie sagen. Auf ein Neues!

Flughafen-F (1)

Viele Grüße

Torsten Herrmann

Written by Torsten Herrmann in: Allgemein |
Jul
15
2009
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Tag 21 – 36 Stundenmarathon

Unsere Rückreise, ein Marathon mit Höhen und Tiefen im warsten Sinne des Wortes, hinterlies bei jeden sichtbare Spuren. Überzeugt euch selbst. Unsere letzten Bilder im Blog.
Rü-Managua
Die ersten zwei Stunden:
Fahrt zum Flughafen, eine Stunde Flug von Managua nach San Rose

ü-Wolken
… über den Wolken zwischen Nicaragua – Costa Rica

Iberia
…sieben Stunden…endlich unser Flieger nach Madrid

Madrid
… und wieder vier Stunden – Schlafen ?
… auf zum letzten Flug – nur zwei Stunden…

l-Flug
… Mist, doch wieder nichts von der Landschaft gehabt…

Frankfurt

… die letzte Landung um 18.40 Uhr - Airport Frankfurt/ Main

… nur noch 2,5 Stunden bis zur Abfahrt mit dem ICE, schließlich Ankunft in Jena gegen 01.oo Uhr( 14.7.09) Nur ein einziger Wunsch – Ein Bettttttttttt !!!!!!!! 

21 aufregender Tage sind wie im Flug zerronnen. Wehmut und Sehnsucht – Worte die uns noch eine Weile bewegen werden. Hiermit beende ich das Tagebuch.

Viele Grüße an alle. Gruß Torsten

Written by Torsten Herrmann in: Allgemein |
Jul
15
2009
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Tag 20 – Nebliche Aussichten und buntes Markttreiben

Der letzte Höhepunkt mit schweflichen Düften war auf dem Vulkan Masaya. Himmlische Aussichten oben am Kreuz sowie ein gewagter Blick in den Schlund lies das Herz eines jeden höher schlagen.Vulkan

Aufsteigender Qualm – einziges Zeugnis für seine Aktivität

Kreuz
Beim Aufstieg war viel Puste notwendig

Zurück in Masaya war keiner mehr zu halten. Alle wollten endlich über den Markt schlendern, schoppen gehen und Erinnerungen für sich und den lieben Angehörigen besorgen. Neben Rum, Ziegarren und Macheten gehörten auch Schmuck sowie eine Nica-Flagge dazu.

Markt
buntes Markttreiben

Viele Grüße Torsten

Written by Torsten Herrmann in: Allgemein |
Jul
15
2009
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Zurück

Hallo an alle in Nicaragua und alle in Jena
Ich denke mal ich spreche im Interesse vieler unserer Gruppe: Wir wollen zurück nach Nicaragua!
Als wir in Deutschland/ Jena angekommen sind haben wir uns zwar auf unsere Familien und Freunde gefreut aber im Kopf war immer dieser Gedanke was wohl gerade in Nicaragua machen wuerden und uns wurde erst jetzt langsam klar das wir unsere Nicas nicht mehr sehen koennen :(
Da wir zwar als kleinen Trost und Erinnerung die Asche des Faechers mithatten, diese aber in meinem verschollen Koffer ist ,konnten wir uns nicht einmal damit troesten :(

Ausserdem haben wir mit Schlafproblemen zu kaempfen…

Lieben Gruß an alle Nicas :’(

Written by Anne Haupt in: Allgemein |
Jul
14
2009
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Alle wieder da! Liebe Grüße nach Nicaragua!

nica-retourKlKl_02

Laura da, Koffer weg.

  Jetzt sind alle wieder da.  Und da unsere Weltenbummler zur Zeit bestimmt bei ihren Familien zwischen Erzählungen und fast Einschlafen wanken, übernehm ich mal den kleinen Bericht. Auf dem Erfurter  Hauptbahnhof war für unsere Schüler inklusive Torsten und der Jenaplangruppe endlich (?) wieder Thüringische Heimat angesagt. Zu Hause hat man garantiert schon die gewünschten Lieblingsgerichte warm gehalten.

Written by grete in: Allgemein |
Jul
11
2009
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Tag 19 – Kaffeeschnueffler und Praesentation

Heute Vormittag besuchten wir eine Kaffeefinka. Oekologischer Anbau ohne grosse Maschinentechnik versetzte viele ins Erstaunen. Gleichzeitig stieg die Achtung vor den Bauern. Strenge Kontrollen garantieren gute Qualitaet. Anderer Kaffee laesst sich auch nicht verkaufen.

Kaffee
Kaffeeschnueffler am Werk…

Und dann war es so weit…unsere Praesentation. Zunaechst haben wir geglaubt, dass die Nica´s uns im Stich lassen, denkste. Mit ihnen wurde die Praesentation ein Erfolg, mit gemischten Gefuehlen. Alle waren froh es geschafft zu haben. Unsere Geschenke haben wir zur Freude aller Anwesenden der Schulleiterin ueberreicht. Hier noch ein paar Bilder

Tanz
…unser Tanz – Figuren entstanden…

Karate

Karate – die Show mit beeindruckenden Effekten

Volleyball

Eroeffnungsspiel endete fuer uns mit 2:0

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem Wandbild.

Foto

Heute Abend wird es noch eine gemeinsame Abschlussfeier mit dem Buergermeister geben.
Erste Ergänzung:

Bürgermeister Verabschiedung mit nicaraguanischen Tänzen

Ausblick auf den Tag 20 – Vulkan Masaya und grosser Einkauf auf dem Markt, tja und Sonntag in der Fruehe treten wir sehr zeitig die Rueckreise an.
Schliesse den Blog, weitere Ergaenzungen folgen in Deutschland. Hoffe auch, dass der Blog bis zum Auswertungsseminar bestehen bleibt.

Viele Gruesse Torsten

Written by Torsten Herrmann in: Allgemein |
Jul
10
2009
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Wichtige Info!!

Bald ist es schon soweit die Heimreise steht an. Nach Plan sollten wir in Jena am Dienstag  1.09 Uhr eintreffen!!
Wir melden uns nochmal, wenn wir wieder in Deutschland ( am Frankfurter Flughafen ) sind und geben euch Eltern, falls notwendig, noch weitere Informationen.

Liebe Gruesse von Julia, Marlene, Laura,Anne, Maximiliano, Sebastian Richter und Sebastian Stierig und Gruppenleiter Torsten !

Written by Sebastian Stierig in: Allgemein | Schlagwörter:

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